Projektmanagement

Soziokratie und Holakratie – die Vordenker der agilen Arbeitsweisen

Die Soziokratie und Holakratie können als Vordenker der heute sehr verbreiteten agilen Arbeitsweisen mit Schwerpunkt im Projektmanagement gesehen werden. Die beiden Organisationmodelle beziehen sich auf die gesamte Organisation, die Unternehmung, und nicht in erster Linie auf Projekte. Man spricht dabei auch von dynamic Governance. Die Soziokratie und Holakratie selbst sind allerdings kaum verbreitet, dienen aber als Ideenlieferanten.Mehr...

Design Thinking

Die Innovationsmethode Design Thinking stellt das Kundenbedürfnis mit einer spezifischen Vorgehensweise in den Mittelpunkt. Die Kunden werden zu ihren Bedürfnissen oft nicht direkt befragt. Sie werden beobachtet um bessere Ergebnisse zu erhalten. Damit wird ein tiefgehendes Kundenverständnis angestrebt. Alle Eindrücke, Interviews, Beobachtungen werden mittels adäquater Visualisierungsformen wie Fotos, Videos, Skizzen, Storytelling u.ä. erlebbar aufbereitet.Mehr...

Framework für strategisches Innovationsmanagement nach Palmer/Kaplan

Im Framework für strategisches Innovationsmanagement von Derrick Palmer und Soren Kaplan steht nicht der Prozessablauf oder die Abfolge im Vordergrund. Das Framework folgt einem holistischen und vielschichtigen Ansatz im Gegensatz zu eher prozessorientierten Modellen.Mehr...

Pentathlon Framework

Das Pentathlon Framework für Innovation fügt dem klassischen Entwicklungstrichter mit Ideas, Prioritization und Implementation die Elemente Innovation Strategy und People and Organization hinzu. Dadurch entsteht ein Gesamtbild, das einem modernen Verständnis von Innovationsmanagement sehr gut entspricht.Mehr...

EFQM-Innovationsframework

Die European Foundation for Quality Management (EFQM) publiziert ein eigenes Innovationsframework basierend auf dem EFQM Excellence Model. Dazu werden neun Kriterien ausführlich und speziell für Innovationsmanagement beschrieben, die zusammen dann das eigentliche Framework bilden.Mehr...

Globale Frameworks nach Doz/Wilson

Yves L. Doz und Keeley Wilson beschreiben Frameworks für das Management globaler Innovationen. Die Wissensverteilung bildet dabei die Grundlage ihrer Arbeit. Die Überlegungen basieren auf dem Zielkonflikt von komplexem Wissen und dessen Verteilung.Mehr...

Innovationsprozess KMU Portal

Der auf dem KMU-Portal (www.kmu.admin.ch) beschriebene Innovationsprozess soll der Unterstützung von KMU und Start-up-Unternehmen durch das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) dienen.Mehr...

Stage-Gate®-Produktentwicklungsprozess

Dr. Robert G. Cooper, einer der Begründer des Stage-Gate®-Produktentwicklungsprozesses, bezeichnet diesen als konzeptionelle und operationelle Roadmap, einen Blueprint für das Produktmanagement von der Idee zur Markteinführung.Mehr...

Die innovationsfördernde Organisation

Die wichtigsten Kriterien einer innovationsfördernden Organisation sind in diesem Beitrag zusammgefasst. Im weiteren, sind Phasenmodelle anzustreben, die ein möglichst realitätsnahes Abbild der Wirklichkeit ermöglichen.Mehr...

Entwicklung und Geschichte der Referenzmodelle im Innovationsmanagement

Franz Pleschak und Helmut Sabisch haben in den 1990er-Jahren ein tendenziell linear-sequenzielles Modell entwickelt und dabei mit ihrer Arbeit die Grundlage für die heutigen Referenzmodelle im Innovationsmanagement geschaffen.
Ein Vertreter der typischen Phasenmodelle wurde von Cornelius Herstatt und Birgit Verworn beschrieben. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den sogenannten frühen Phasen (engl. front end). Die frühen Phasen beeinflussen den gesamten Innovationsprozess massgeblich.
Moderne Frameworks wie das Pentathlon Framework von Rick Mitchell und Keith Goffi oder auch das Framework für strategisches Innovationsmanagement von Derrick Palmer und Soren Kaplan verlassen weitgehend, wenn auch nicht vollständig, die traditionell vorherrschende Prozess- und Phasenperspektive. Mehr...

Macht und Einflussnahme durch Stakeholder

Es gilt die Macht und die Formen der Einflussnahme durch Stakeholder zu bestimmen und herauszufinden, an welchen Indikatoren diese gemessen werden können. Daraus lassen sich beispielsweise die internen Rollen und auch eine mögliche Abwanderung externer Stakeholder herleiten.Mehr...

Stakeholdermanagement und Relevanz der Einflusskräfte der Umwelt

Das Unternehmen positioniert sich gegenüber seinen Anspruchsgruppen (engl. Stakeholder). Anspruchsgruppen werden als „Personifizierung“ einer Reihe von Einflusskräften gesehen, welche zusammen mit dem politischen Kontext die Unternehmung bilden. Jede Anspruchsgruppe macht spezifische Interessen geltend, und zwar als materiellen oder immateriellen Anspruch an die Unternehmung, wobei hier unter „Interessen“ Erwartungen und Nutzenstiftung (bzw. entgangener Nutzen) verstanden werden. Im umgekehrten Sinn beeinflusst die Unternehmung die Anspruchsgruppen, die es zu verwalten gilt. Daraus lässt sich der Begriff des „Stakeholder-Managements“ oder des „Stakeholder-Relations-Managements“ ableiten.Mehr...

Agiles Marketing

Um der Komplexität der Märkte und Konsumenten gerecht zu werden, soll eine agile Vorgehensweise in der Gestaltung und Umsetzung von Marketingstrategie und Marketingmassnahmen zur Anwendung kommen. Märkte und das Verhalten der Konsumenten sind immer schwerer zu verstehen und werden immer unberechenbarer. Einen Plan zu erstellen und diesem zu folgen, wird dem nicht mehr gerecht.Mehr...

Fachkräfte im Zentrum

Immer wieder machen wir die Erfahrung, dass Projekte durch tolle Teams und manchmal auch durch einzelne Personen zum Erfolg geführt werden.Mehr...
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