Kommunikation

Soziokratie und Holakratie – die Vordenker der agilen Arbeitsweisen

Die Soziokratie und Holakratie können als Vordenker der heute sehr verbreiteten agilen Arbeitsweisen mit Schwerpunkt im Projektmanagement gesehen werden. Die beiden Organisationmodelle beziehen sich auf die gesamte Organisation, die Unternehmung, und nicht in erster Linie auf Projekte. Man spricht dabei auch von dynamic Governance. Die Soziokratie und Holakratie selbst sind allerdings kaum verbreitet, dienen aber als Ideenlieferanten.Mehr...

Stakeholdermanagement und Relevanz der Einflusskräfte der Umwelt

Das Unternehmen positioniert sich gegenüber seinen Anspruchsgruppen (engl. Stakeholder). Anspruchsgruppen werden als „Personifizierung“ einer Reihe von Einflusskräften gesehen, welche zusammen mit dem politischen Kontext die Unternehmung bilden. Jede Anspruchsgruppe macht spezifische Interessen geltend, und zwar als materiellen oder immateriellen Anspruch an die Unternehmung, wobei hier unter „Interessen“ Erwartungen und Nutzenstiftung (bzw. entgangener Nutzen) verstanden werden. Im umgekehrten Sinn beeinflusst die Unternehmung die Anspruchsgruppen, die es zu verwalten gilt. Daraus lässt sich der Begriff des „Stakeholder-Managements“ oder des „Stakeholder-Relations-Managements“ ableiten.Mehr...

Kulturdimensionen

Basierend auf den Ergebnissen einer gross angelegten Untersuchung innerhalb der Firma IBM um 1970 leitete Hofstede ein grundsätzliches Modell der Quellen von kulturellen Unterschieden sowie die dazugehörigen Kulturdimensionen ab. Ende der 1980er-Jahre wurde die Studie durch eine Untersuchung aus China ergänzt (Chinese Value Survey, CVS), um diese Kultur besser mit einzubeziehen.Mehr...

Entwicklung des Marketing

Die Welt wird mit einer riesigen Anzahl immer neuer Produkte überschwemmt, die um die Gunst der Kunden buhlen. Viele dieser Produkte werden mit Massenmarketing in der Form von Fernsehwerbung, Zeitschriften und Plakaten beworben. Diese Art von Werbung funktioniert nach wie vor, ist aber extrem kostenintensiv und daher nur für sehr grosse Unternehmen möglich. Deren Wirksamkeit und das teilweise ungünstige Aufwand-Nutzen-Verhältnis stehen dabei zur Diskussion.Mehr...

Virales Marketing

Gladwell (2001) beschreibt in seinem Buch „The Tipping Point“ ein Modell um Rollen, Verhaltensweisen und das Umfeld zu diskutieren und Massnahmen entsprechend zu planen. Es soll eine Ausbreitung begünstigt oder herbeigeführt werden, bis diese einen bestimmten Punkt erreicht, den Kipppunkt.Mehr...

Kriterien zum Projekterfolg

Die Kriterien zum Projekterfolg definieren wir wie folgt:
1. Aktive Kommunikation
Regelmässig und aktiv kommunizieren. Inhaltlich auf wenige Punkte beschränken, Probleme aber klar zu äussern.
2. Klare Ziele
Ziele klar formulieren. Auf das Wichtigste beschränken, dieses aber rasch und genau erreichen.
4. ...Mehr...
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